Ein seltsamer Ort zum Sterben

Integration heißt gebraucht werden

Sheldon Horowitz hat ein Integrationsproblem. Im hohen Alter ist er zu seiner Enkelin nach Oslo gezogen: Nach dem Tod seiner Frau ist Rhea seine einzige lebende Verwandte, sein Sohn war vor Jahrzehnten im Vietnamkrieg gestorben und der alte Scharfschütze weiß nichts mit sich anzufangen. Schlagartig ändert sich das, als Freischärler aus dem Balkan in die Nachbarwohnung eindringen. Zwar gelingt es dem Ex-Marine nicht mehr die Nachbarin zu retten, schafft es aber, ihren Sohn in Sicherheit zu bringen und eine wilde Jagd beginnt. Ein letztes Mal kann der alte Kämpfer die Erfahrung seines ganzen Lebens einsetzen.

Ein Amerikaner in Norwegen, das trifft auch auf den Autor zu, der diese ironische Auseinandersetzung mit Alter und Tod zwischen skandinavischem Roman und Eastwoods Spätwerk geschaffen hat, schneller Krimi und weises Kino zugleich.

Derek B. Miller Ein seltsamer Ort zum sterben, rororo

Leseprobe

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