VertreterInnen: Lieblingsbücher

Lieblingsbücher unser VertreterInnen

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie wir eigentlich an unsere Bücher kommen?
Vielleicht auch, warum es uns soviel Spaß macht, Ihnen unsere Lieblingsbücher zu empfehlen ...

 

die manchmal nicht mal auf der Spiegel-Bestsellerliste auftauchen und teilweise aus bislang unbekannten Verlagen stammen?
Gerade wir als unabhängige Buchhandlung freuen uns auf die Termine mit den HandelsvertreterInnen, die uns in der Regel zweimal im Jahr besuchen kommen.

Martina Wagner

Zum Beispiel:
Martina Wagner von den „Berliner Verlagsvertretungen“
In ihrem vielfältigen Programm, z.B. Hoffmann & Campe, Kein & Aber, Mare, Jaron, Dörlemann und die Arche-Kalender.

Ihr Kommentar: „Dorothy Parker – Lesen!“


Anna-Maria Heller

Anna Maria Heller von den Berliner Verlagsvertretungen, in ihrer Tasche z.B. Aufbau, DuMont, Schöffling, BeBra und der legendäre Schöffling Katzenkalender.

Wie so oft, hat sie in uns diesem Jahr ihr Lieblingsbuch empfohlen
und wir haben es zu unserem gemacht: „Was man von hier aus sehen kann“ von Marina Leky
nimmt uns mit in ein Dorf im Westerwald in den Achtzigern mit seinen schrulligen, liebenswerten Bewohnern. Als sich herumspricht, daß Selma (die eine frappante Ähnlichkeit zu einem niederländischen Showmaster aufweist) von einem Okapi geträumt hat, kommt Unruhe auf, da das normalerweise bedeutet, daß jemand stirbt… Was das für die Erzählerin bedeutet, wie sich ihre Liebe zu einem Mönch in weiter Ferne entwickelt und  - Hinweis in eigener Sache – wie sie sich in ihrer Buchhändlerlehre macht, sollten Sie lieber selber herausfinden – dieses Buch sollte nie enden!


Regina Vogel

Regina Vogel von Indiebooks

Indiebooks vertritt viele unabhängige Verlage, vielfach mit kleinem Programm und großer Literatur, z.B. Guggolz, Voland & Quist, Salis, Argument, den Krimiverlag Pendragon und den Verbrecher Verlag bei uns „umme Ecke“.
Dieses Jahr hat uns Frau Vogel etwas ganz besonderes mitgebracht, bereits beim Titel „Mordor kommt und frißt uns auf“ merken Sie doch schon, daß der polnische Reiseschriftsteller Ziemovit Szczerek kein ganz normales Buch geschrieben haben kann. Stellen Sie sich vor, jemand wie Hunter S. Thompson nimmt Sie mit in die Ukraine, wenngleich auch mit der leicht unfairen Motivation, sich an der Verfallenheit des Landes aufzugeilen. Dabei kommen auch einheimische Drogen nicht zu knapp zum Einsatz, allen voran der gefürchtete, nur in Apotheken erhältliche „Vigor Balsam“.

Schnell, durchgeknallter Gonzo-Journalismus jenseits der EU-Ostgrenzen und aller Political Correctness – Wahnsinn!

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Wie Sie uns finden

Wir erwarten Sie in unserem Ladengeschäft in Berlin-Kreuzberg im Südstern-Kiez.

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